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Flyer als Marketinginstrument bringen Ihr Unternehmen nach vorne

Prospektständer

Verbraucher kennen Sie, fast jeder Händler und Dienstleister verteilt Sie regelmäßig am Point of Sale oder auf Messen an Kunden und Besucher. Die Rede ist vom Werbeblättchen für jedermann, dem Flyer oder auch Prospekt genannt. Besonders Dienstleister lassen Flyer und Prospekte gerne für sich arbeiten. Die kleinen Helferlein werden in den eigenen Geschäftsräumen oder in Gastronomie-Betrieben, bei Ärzten und öffentlichen Ämtern und sonstigen Institutionen und Geschäften ausgelegt. Da kommen dann Prospektständer, Tischständer und andere Aufsteller zum Einsatz, um das Printmedium ansprechend zu präsentieren.

Gewinnen Sie Kunden und solche, die es noch werden sollen, mit Hilfe von Prospekten und Flyern für sich. Wie Sie das am besten angehen lesen Sie im folgenden Abschnitt.

Flyer optimal gestalten – kein Hexenwerk

Klassisch kommen die Faltblättchen im DIN lang Format daher, und sind meist auf 6 Seiten mit Bildern oder Text bedruckt. Es empfiehlt sich das Prinzip „Weniger ist mehr“ - sparen Sie sich lange Texte, die keiner lesen will. Promoten Sie lieber Ihr Logo oder überzeugen Sie die Leser mit Witz und geschmackvollem Farbdesign. Passt das klassische Hochformat nicht zu Ihrem Konzept, dann entscheiden Sie sich für etwas Passenderes. Alle Dienstleister in dem Bereich bieten mittlerweile eine breite Palette an Formaten an.

 

So ganz ohne Infos kommt der Flyer allerdings nicht aus. Verweisen Sie auf Kontaktdaten, integrieren Sie QR Codes oder entsprechende Links. Auch Rabatte oder Gewinncodes animieren den Leser aktiv zu werden und laden auf jeden Fall den ein oder anderen Neukunden ein. Unbedingt beachtenswert: Der Flyer sollte dem Betrachter binnen Sekunden klar machen, inwiefern dieser hier profitiert bzw. welchem Ziel der Prospekt folgt. Der Flyer sollte Ihn in Sekundenschnelle ansprechen und dazu animieren, dass dieser seinen Weg vom Prospektständer oder Infoständer in die Tasche des Verbrauchers findet.

Unterstützen Sie die Umwelt mit nachhaltigem Flyer-Druck

Die kommenden Feiertage und der Jahreswechsel ist nicht nur eine Zeit, in der Händler und Dienstleister mit Werbeblättchen um die Gunst der Verbraucher buhlen. Gegen Ende des Jahres produzieren die Deutschen auch rund 10% mehr Abfall, als durchschnittlich im gesamten Jahr. Auch wenn das Umweltbewusstsein der Menschen immer mehr geschärft ist, so schmeißen viele Verbraucher dieses Bewusstsein an den Feiertagen über Bord, und verschenken lieber in ausgefallenem Geschenkpapier aus Cellophan anstatt in Papier. Fördern Sie den nachhaltigen Flyer-Druck zum Beispiel durch möglichst emmisionsarme Produktion der Faltblätter, oder achten Sie auf die Verwendung von ressourcenschonendem Material.

Hätten Sie's gewusst: Vom Flugblatt im Mittelalter zum Flyer in der Neuzeit

Wie die Semantik schon vermuten lässt, ist der Begriff des Flyers aus dem Wort „fly“ entstanden. Und zwar geht die Entstehung auf die bereits 500 Jahre alten Flugblätter zurück, die im späten Mittelalter als Werbung von Marktschreiern oder fahrenden Händlern genutzt wurden. Zur Zeit der Reformation begannen die Blättchen dann zunehmend politischer zu werden. Später wurden Sie in Kriegszeiten gerne zu Propagandazwecken eingesetzt, und auch Widerstandsbewegungen nutzen das Informationsmedium. Wer hätte gedacht, dass erst die Raver-Szene Ende der 1980er Jahre das Flugblatt zu dem gefragten Medium gemacht hat, dass es heute ist. Da entsprechende Veranstaltungen und Partys meist illegal durchgeführt wurden, konnten die Veranstalter keine offiziellen Kanäle nutzen und legten stattdessen Flyer auf ähnlichen Veranstaltungen aus. Die Gefahr, vom Gesetz zur Rechenschaft gezogen zu werden war gering, und trotzdem konnte das Zielpublikum in ausreichendem Maß mit Infos versorgt werden.